Filmstiftung und Phoenix suchen Gewinner des Dokumentar- und Förderpreises
Am 28. Juli trifft sich beim Sender Phoenix die achtköpfige Jury, um die Preisträger des diesjährigen Dokumentarfilmpreises sowie des Förderpreises zu bestimmen. Unter dem Vorsitz von WDR-Intendantin Monika Piel besteht die Jury aus ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter, dem Dokumentarfilmer und Publizisten Prof. Dr. Lutz Hachmeister, dem Schauspieler und Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke, der Dokumentarfilmerin Doris Metz, dem ehemaligen Geschäftsführer der Filmstiftung NRW Michael Schmid-Ospach sowie den Phoenix-Programmgeschäftsführer Michael Hirz und Christoph Minhoff.
Mit fast 100 Filmprojekten und 70 Dokumentarfilmen verzeichnet der Phoenix-Preis in diesem Jahr eine Rekord-Beteiligung. Doppelt so viele Autoren wie im vergangenen Jahr, als der Preis ins Leben gerufen wurde, haben sich beworben. Mit den Preisen werden Filme und Projektideen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise mit dem Thema "Aufbruch und Wandel" auseinandersetzen.
Die Jury entscheidet über die Vergabe von 10 000 Euro an Preisgeld für den besten Dokumentarfilm und legt fest, welches Projekt mit dem Phoenix-Förderpreis in Höhe von 25 000 Euro ausgezeichnet wird. Die Filmstiftung NRW stellt für die anschließende Realisierung des prämierten Projekts einen Produktionskostenzuschuss von bis zu 75 000 Euro zur Verfügung.
Den geförderten Film sendet Phoenix dann als Erstausstrahlung. Die Preisverleihung findet am 21. September im Kölner Hotel Interconti statt.