Zwei Dodona-Studien zum digitalen Kino
Während das 3D-Kino in aller Munde ist, herrscht vielerorts Unklarheit über die Vor- und Nachteile der technischen Systeme sowie die langfristigen Kosten der digitalen Projektionsanlagen. Licht ins Dunkel will eine neue Studie des britischen Marktforschungs- und
Beratungsunternehmens Dodona Reseach bringen. Der Report „3D Cinema“ prüft nicht nur die Einspielergebnisse von 3D-Filmen und analysiert die Ausbreitung der 3D-Systeme, sondern versucht auch, Antworten auf zentrale Fragen zu geben wie: Lassen sich die Preisaufschläge für 3D-Vorführungen längerfristig halten? Und wie entwickelt sich der 3D-Markt bis 2014?
Der Bericht liefert zudem einen Überblick über Ausrüster und
Lieferanten für digitale, 35mm- und IMAX 3D-Systeme sowie über deren Marktanteile in den diversen Weltregionen. Die Dodona-Experten schlüsseln zudem auf, welche Kosten die einzelnen 3D-Systeme bei der Anschaffung, der Wartung und nach fünf Jahren verursachen.
In der zweiten Studie „Digital Cinema Briefing“ untersucht Dodona den bisherigen Prozess der Kino-Digitalisierung, erklärt die Vor- und
Nachteiler des digitalen Kinos und listet die Marktanteile der
Geräteanbieter auf. Zudem stellt der Bericht verschiedene
Business-Modelle und Finanzierungsstrukturen vor, analysiert die
Katalysatorfunktion der 3D-Technik und beleuchtet die Auswirkungen des voraussichtlichen Nebeneinanders von 35 mm- und digitalen Projektoren im kommenden Jahrzehnt. (rkl)