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Europäischer Filmpreis

EFA: Die ersten Kandidaten

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Die European Film Academy und EFA Productions haben in dieser Woche die 15 europäischen Dokumentarfilme bekanntgegeben, die für eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2017 empfohlen werden. Zehn Dokumentarfilmfestivals haben dem Komitee jeweils einen Film empfohlen, der seine Premiere auf ihren letzten Festivalausgaben gefeiert hatte. Die EFA Mitglieder werden nun fünf Dokumentarfilme für eine Nominierung auswählen. Der Gewinner wird am 9. Dezember in Berlin bekanntgegeben.

Vorgeschlagen sind:
"Austerlitz" von Sergei Loznitsa (Deutschland)
"Komunia" von Anna Zamecka (Polen)
"Das grüne Gold" von Joakim Demmer (Schweden, Deutschland, Finnland)
"How to Meet a Mermaid" von Coco Schrijber (Niederlande, Dänemark)
"Mein Leben – ein Tanz" von Lucija Stojevic (Spanien, Island, USA)
"Liberami" von Federica Di Giacomo (Italien, Frankreich)
"Nothingwood" von Sonia Kronlund (Frankreich, Deutschland)
"In loco parentis" von N. Chianáin & David Rane (Irland, Spanien)
"Stranger in Paradise" von Guido Hendrikx (Niederlande)
"Taste of Cement" von Ziad Kalthoum (Deutschland, Libanon, Syrien, V. A. Emirate, Katar)
"The Good Postman" von Tonislav Hristov (Finnland, Bulgarien)
"Le Venerable W" von Barbet Schroeder (Frankreich, Schweiz)
"The War Show" von Andreas Dalsgaard & Obaidah Zytoon (Dänemark, Syrien, Finnland)
"Ultra" von Balazs Simonyi (Ungarn, Griechenland)
"A l’ouest du Jourdain" von Amos Gitai (Frankreich)

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